Endlich Winterzauber!
Endlich Winterzauber!

Unser Haus

Und das ist unser Haus. Anstelle einer abgebrannten Waldhütte errichteten wir einen typischen  Waldviertler Dreiseithof, d.h. Wohngebäude und Wirtschaftsgebäude (bei uns Garage, Waschraum, Gartenraum und Geräteraum) um einen kleinen Hof, der durch eine Vordermauer abgeschlossen ist.

 

 

Wir achteten  sehr auf Stilgetreue, daher verzichteten wir auf Photovoltaik oder auf das Garagentor an der Vorderseite (links) ebenso wie einen vorspringenden Wintergarten. Eines der wenigen Zugeständnisse an die Bequemlichkeit war die Ausstattung des Innenhofes mit Granitsäulen und einem Vordach an zwei Seiten - so können wir im Sommer auch bei größter Hitze oder im Regen unter unserem Arkadengang sitzen.

Wir sind glücklich, bei einem Spaziergang um 1980 dieses historische Foto des Bichlhofes gemacht zu haben, bevor er abbrannte. Blick entlang des Alten Pfades von Süden her. Damals hatten wir natürlich keine Ahnung, dass dies einmal unser Alterswohnsitze würde.

Hier wollen wir Euch ein bisschen Geschichte des Hofes Aalfang 17 - für uns Bichlhof, Aalfang 17 - zeigen. Eine Kopie des 1830 entstandenen Franziszeischen Katasters. Von links nach rechts oben der Alte Pfad mit dem Dreiseithof und einem Nebengebäude (gelb = aus Holz) - einmündend in den heutigen Bichlweg. Äcker (braun) waren damals weit verbreitet, heute sind sie längst zu Wiesen (hellgrün und W) geworden. In grau mit Felsschraffur die Bichl, wie sie natürlich auch heute noch existieren.

So fanden wir den Bichlhof vor Vertragsabschluss im Jahre 2005 vor. Der Alte Pfad führt mitten durch den Hof und war damals noch Gemeindeweg, heute getauscht mit dem viel wichtigeren Bichlweg. Links die verfallende Scheune aus Holz, rechts davon angelehnt an die Ahornbäume ein Rest der Mauer des abgebrannten Wohnhauses und ganz rechts ein Teil des Nebengebäudes, das auch bereits 1830 existierte und das vermutlich als Auszugshaus diente.

Die Südseite unseres Bichlhofes 2011. Links und rechts im Vorder- und Mittelgrund zwei typische Bichl. Der Hof selbst ca. 30 m erhöht auf einer großen Granitschwelle, dem Oberaalfanger Höhenrücken.

Und hier ein Blick in das Hausinnere: Unsere Stube mit dem gemütlichen  Kachelofen rechts. Fast die gesamte Inneneinrichtung stammt aus den beiden Häusern in Tulbing und Niederschrems, die wir verkauft haben.

Unsern geräumiger Vorraum von dem fast alle Räume des Hauses erreichbar sind.

Unser Kater Mucky, das wichtigste Familienmitglied hat alles voll im Griff!

Seit zwei Monaten ist der Innenhof mit Ziegeln gepflastert und die Stiegenpodeste sind aus Granit angelegt. Damit sind wir mit dem Hausbau weitgehend fertig. Mit allem übrigen (Hausumrandung, Terrassenausbau, Ausbau unserer Bodega...) können wir uns etwas Zeit lassen.

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© Klaus Arnold

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