Endlich Winterzauber!
Endlich Winterzauber!

INFORMATION

 

 

 

Osttirol bietet seinen 410.000 Gästen, die es alljährlich besuchen, nicht nur seine reizvolle Landschaft und die kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten sondern auch zahlreiche Attraktionen. In einer Online Publikation, die im Download oder als CD erhältlich ist, wird dies mit allen Vorteilen der zusätzlichen bildhaften Darstellung eines e-Books in einer soeben erschienen Veröffentlichung mit dem Titel „Tourismus in Osttirol“ präsentiert – für die Ausbildung in Tourismusschulen im gesamten deutschen Sprachraum, für die in allen Berufen des Tourismus Tätigen und für alle Personen, die an Osttirol interessiert sind, vor allem auch den Stammgästen und potenziellen InteressentInnen.

 

In umfangreichen textlichen Darstellungen, ergänzt durch statistische Auswertungen, die erstmals auch als Jahresreihen bis 1973 zurückreichend geboten werden, erlebt der Leser die drei Teilregionen, das Lienzer Becken, das Oberland und die Iselregion. In jeder Region werden die wichtigsten Tourismusorte mit ihren Hauptattraktionen vorgeführt und durch aussagekräftige Fotos veranschaulicht. Kurzfilme ergänzen die Aussage. Auch problematische Entwicklungen werden nicht ausgespart, so die Frage der Wasserkraftwerke – Tourismus - Nationalpark.

 

Neben den statistischen Überblicken über ganz Osttirol, die Teilregionen und die einzelnen Tourismusorte werden auch wichtige touristische Einrichtungen behandelt. Um nur einige aufzuzählen: Der Wassererlebnispark Galitzenklamm, der Golfplatz in Lavant, das römische Aguntum, die alten Wirtshäuser entlang der Pustertaler Höhenstraße, die nostalgischen Bauernbadl Osttirols, das kunsthistorische Juwel der Korbinianskirche in Assling, das Villgratental mit seinem Sternsingen das zum immateriellen Weltkulturerbe zählt, der Kulturwanderweg im Winkeltal, die Wanderwege, der Geotrail und die Via Alpina in den Karnischen Alpen und nicht zuletzt der Pustertaler Radweg. Die Region Iseltal ist mit rund 907.000 Übernachtungen die tourismusstärkste Teilregion. Neben den großen Tourismusorten, wie St.Jakob im Defereggen, Kals und Matrei, die mit dem alpinen Wintersport erfolgreich eine zweite Saison erschlossen haben, die enorme Bedeutung des Nationalparks Hohe Tauern, die reizvollen Talungen des Innergschlöss, Ködnitz- und Tauerntales, die Umbalfälle oder das kulturhistorische Kleinod Obermauern. Natürlich müssen auch Probleme aufgezeigt und diskutiert werden, wie die unzureichende langfristige Entwicklung des Tourismus in vielen Orten und in ganz Osttirol, dessn Übernachtungen bei rund 1,9 Mio. seit 40 Jahren stagnieren oder das geringe Angebot im hochwertigen 4/5 Stern Bereich (13 % der Bettenkapazität) und die niedrige Bettenauslastung (26 %).

 

 

 

Klaus Arnold: Tourismus in Osttirol. Online und als CD im Eigenverlag. Amaliendorf 2013

 

Zu finden auf: www.arnold-research.eu

 

 

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