Endlich Winterzauber!
Endlich Winterzauber!

Aktuelles

neue bücher

Destination Waldviertel und Destination Wachau-Donautal sind erschienen. Weiteres unter Forschungsprojekte!

 

 

 

 

Meine Bücher sind nun auch im Buchhandel erschienen und können über diesen bestellt werden.

 

BESTELLMÖGLICHKEITEN

 

 

 Sie haben zwei Wahlmöglichkeiten zum Erwerb der Veröffentlichungen:

 

 

a) In Buchform im Buchhandel mit ISBN Nummer.  Abbildungen in schwarz-weiß und Softcover als Einband 

 

b) Als CD oder Online Zusendung per email attachment - Bestellungen und Bezug nur von dieser Homepage durch Ausfüllen des Bestellformulars und Absendung an mich. Vorteil:  Alle Abbildungen in voller Farbe und kostengünstiger.

 

 

(Bestellungen unter dem Menüpunkt "Forschungsprojekte"

 

 

 

 

 Der Inhalt ist in allen Versionen ident! Bitte wählen Sie!

 

 

 

NEUESTE ERGÄNZUNGEN AUF DER HOMePAGE

Im April 2015 wurden neu hinzugefügt:

Amalaiendorf - einst und jetzt. Fotos von Amaliendorf ab 1800 und Vergleichsfotos von heute. Ergänzt durch einen umfangreichen Text und weitere Fotos werden sie als Fotobuch Mitte 2015 herausgegeben.

Neue Fotos alter Häuser von Falkendorf (Ortsteil  Winkel)

 

Beides wird lauffend ergänzt!

Zwei neue Bücher  sind im Buchhandel und bei epubli erschienen!

 

1. Destination Waldviertel

2. Destination Wachau-Donautal

Hinzugefügt wurde mein Vortrag "Freizeit in Amaliendorf". Sie finden den File unter Vorträge! ich hoffe er gefällt!

FÜHRUNG BEI DER WANDERUNG ZUM NATIONALFEIERTAG

Wanderung am Nationalfeiertag den 26.Oktober 2015

Beginn der Wanderung am Kinderspielplatz in Aalfang um 14 Uhr – entlang des Pfades über die Ringstraße in Falkendorf – Romaubach – Weichpolzwald mit dem Naturdenkmal Striezel und Scherzel zur ehemaligen Glasfabrik. Dort historische Erklärungen durch Dr. Klaus Arnold über die Bedeutung der Glasfabrik für Amaliendorf und Aalfang, Anschließend führt DI Christian Boigenzahn durch das alte Bahnwärterhäuschen und erklärt die historische Bedeutung und Entwicklung der Bahn.

Abschluss: Getränke und Imbiss im Pavillon beim Kinderspielplatz. Freie Spende.

 

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NEU - TOURISMUS IN AUSSERFERN

 

 

 

 

 

 

 

Das Ausserfern ist eine der faszinierendsten Tourismuslandschaften Tirols. Durch die Lechtaler Alpen und den Fernpass und Arlberg vom übrigen Tirol getrennt, in unmittelbarer Nachbarschaft zum deutschen Allgäu und damit fast ausschließlich von deutschen Gästen besucht, führt es ein weitgehend eigenständiges Leben. Zahlreiche Kleinstgemeinden mit unter 500 Einwohnern in abgelegenen Seitentälern mit schwachen personellen und finanziellen Ressourcen versuchen an einer Belebung des Tourismus und erhöhter Wertschöpfung teilzunehmen. Mit 3,3 Mio. Übernachtungen erreicht es immerhin rund die Hälfte der Übernachtungswerte des gesamten Bundeslandes Niederösterreich (6,7 Mio.), obwohl es nur eine Fläche von 1.240 km2 und 32.000 Einwohnern besitzt.

 

In umfangreichen textlichen Darstellungen, ergänzt durch statistische Auswertungen, erlebt der Leser die vier Teilregionen, das Obere Lechtal, das Talbecken von Reutte, das Tannheimer Tal und die Region Zwischentoren und Ehrwald-Lermoos. In jeder Region werden die wichtigsten Tourismusorte mit ihren Hauptattraktionen aber auch den Problemen vorgeführt und die wichtigsten touristischen Einrichtungen behandelt.

 

Das vorliegende Buch eignet sich besonders für die Ausbildung in Tourismusschulen, für die in allen Berufen des Tourismus Tätigen und für alle Personen, die an Osttirol interessiert sind, vor allem aber auch den Stammgästen und potenziellen InteressentInnen.

 

Die ergänzenden Farbbilder können Sie als Online Version oder CD auf der Homepage des Verfassers unter: www.arnold-research.eu bestellen.

 

TOURISMUS IN OSTTIROL

 

 

 

 

 

 

Sie umfasst rund 400  Seiten, 15 Tabellen und 300 Farbfotos, sowie mehrere Kurzfilme.

 

 

 

Viele wissenswerte Informationen, die Sie beruflich, für Ihre Aus- und Weiterbildung, die Erweiterung Ihre Kenntnisse oder für Ihre Urlaubsentscheidung brauchen,
wünscht Ihnen

 

 

 

Klaus Arnold

 

Amaliendorf                                                                                17.9.2013

 

 

 

 

 

Weitere
Informationen und Bestellungen unter

 

Forschungsprojekte
Tourismus in Osttirol

 



TOURISMUS IN ALUSHTA UND AUF DER KRIM

 

 

 

 

Alushta ist – nach Yalta - der bedeutendste Tourismusort an der Südküste der Krim. Ein  Aufenthalt auf der Krim verbunden mit einer Befragung von Gästen und Einheimischen im Jahre 1994 lieferte wichtiges empirisches Material. Damit erhält diese Studie als Vergleich zur heutigen Situation einen Alleinstellungswert. Die Veröffentlichung umfasst eine Darstellung des Tourismus der Krim und die besondere Behandlung der Fallstudie Alushta. So weit dies möglich war, wurde die Darstellung durch neueres Material ergänzt.

 

 

 

Arnold, Klaus: Alushta und die Krim. Eigenverlag unter www.arnold-research.eu Amaliendorf 2013

 

 

 

 

 

 

 

DIE ÖSTLICHE SATTNITZ

 

 



 

 

Wohl noch nie wurde ein Raum mit einer Fläche von nur 45 km2 und 900 Einwohnern so detailliert historisch und geographisch untersucht wie die östliche Sattnitz, d.h. die  ehemaligen Gemeinden Radsberg und Mieger, die heute nach Ebenthal bzw. Grafenstein eingemeindet sind. Vier Jahre intensiver Recherchen erbrachten eine Fülle von Material und Informationen über die naturräumlichen Voraussetzungen, die demographische Struktur und Entwicklung vom 19. Jh ab und die Möglichkeiten der landwirtschaftlichen Nutzung. Es ist dies eine der umfassendsten geographische Strukturanalysen eines Teilraumes, der seine Besonderheit durch die Lage vor den Toren von Klagenfurt erhält und der zudem durch seine Gemischtsprachigkeit Fragen der Slowenischen, Windischen und Deutschen Bevölkerungsgruppen aufwirft.
Die textliche Gestaltung geht auf die Dissertation des Verfassers von 1972
zurück und zeigt damit einen Lebensraum vor ca. 40 Jahren. Die modernen
elektronischen Medien erlaubten es aber umfangreiches Karten- und Bildmaterial und einige wichtige Ergänzungen einzufügen.

 

Arnold, Klaus: Die östliche Sattnitz – Bergbauernraum vor den Toren von Klagenfurt. Eigenverlag, www.arnold-research.eu, Amaliendorf 2012. 457 Seiten, 174 Abbildungen und 34 Tabellen.

 



Spitzach - das verlassene Tal

 



 


Spitzach war nur ein kleines, unbedeutendes bäuerliches Dorf am Nordrand des Sattnitzplateaus in Kärnten, das im 19.Jahrhundert die Nachwirkungen der Bauernbefreiung und der modernen Entwicklung nicht überlebte und als Dorfwüstung unterging. Es erhält aber seinen besonderen Akzent durch die Nähe zur Landeshauptstadt Klagenfurt, von der es nur etwa sieben Kilometer entfernt liegt. Es ist daher überaus reizvoll,die Entstehung und den Untergang dieses Dorfes anhand der bestehenden Quellen nachzuzeichnen.

Zum Zeitpunkt meiner Dissertation über die östliche Sattnitz, die durch vier Jahre mein Leben bestimmte, kam ich auch in das einsame Tal von Spitzach und war fasziniert, dass sich nur wenige Kilometer von der Landeshauptstadt entfernt, eine Dorfwüstung befand, die knapp vor 1900 nach dreihundertjährigem Bestehen den Lebenskampf aufgab. Dies weckte mein Interesse am Schicksal dieses kleinen Lebensraumes, den ich, soweit es die mir zugänglichen Unterlagen erlaubten, nachzeichnete.

 



 

 

Arnold, Klaus: Spitzach – das verlassene Tal.  Eigenverlag. auf www.arnold-research.eu, Amaliendorf 2012.38 Seiten, 2  Tabellen und 18 Abbildungen

 

 

 



TOURISMUSLAND NIEDERÖSTERREICH

 

 

 



 

Diese Veröffentlichung stellt den Tourismus und die Tourismusentwicklung Niederösterreichs dar. Dabei wird Niederösterreich im allgemeinen Teil anhand von Kennziffern mit den übrigen österreichischen Bundesländern im Benchmark-Test verglichen. Der Schwerpunkt liegt aber auf der regionalen Darstellung. Innerhalb der Regionen werden einzelne Orte und Betriebe als Fallstudien behandelt.

Die Veröffentlichung umfasst mehr als 600 Seiten und ca. 300 Fotos und Diagramme.

 

 

Arnold, Klaus: Tourismusland Niederösterreich. Eigenverlag unter www.arnold-research.eu, Amaliendorf 2012. Ca. 600 Seiten, 300 Abbildungen

 

 

 



GEOGRAPHIE UND GESCHICHTE VON AMALIENDORF-AALFANG

 

 

 

 

Eine kleine Gemeinde von rund 1.100 Einwohnern – eine Streusiedlung, zwischen 1700 und 1800 entstanden – typisch für zahlreiche andere im nordwestlichen Waldviertel. Das Leben ihrer Bewohner geprägt von Hoffnungen und Enttäuschungen, die „Verbrechergemeinde der Zwischenkriegszeit“ als 90 % der Bewohner arbeitslos waren, heute eine der beliebtesten Wohn- und Zweitwohnsitzgemeinden im Nordwaldgebiet. Neben der einmaligen Naturlandschaft werden die kulturhistorische und geschichtliche Entwicklung anschaulichdargestellt.

Es ist die umfassendste Darstellung dieses reizvollen Streusiedlungsraumes mit allen Möglichkeiten der modernen digitalen
Ausstattung.

 

Arnold, Klaus: Geographie und Geschichte von Amaliendorf-Aalfang. Eigenverlag unter www.arnold-research.eu, Amaliendorf 2011. Ca. 400 Seiten und 150 Farbfotos und Abbildungen. 

 

 

TOURISMUSLAND KÄRNTEN

 

 

 

Das Werk „Tourismusland Kärnten“ bietet auf  rund 1.100 Seiten mit 700 Fotos und Tabellen eine umfassende Darstellung über den Tourismus des  Bundeslandes Kärnten. Dargestellt werden die Tourismusregionen und  Tourismusverbände, die Tourismusgemeinden des Landes und einzelne  Modellbetriebe.

Es ist damit die umfassendste Aufbereitung dieses Themas für die Aus- und Weiterbildung Ihrer MitarbeiterInnen, als Geschenk an gute  KundInnen und GeschäftspartnerInnen, für die Wissensbildung in den Tourismusschulen  und für die Weiterbildung von Fremdenführerinnen.

 

In den ersten Kapiteln werden  die aussagekräftigsten Charakteristika des Kärntner Tourismus und die  Entwicklung des Tourismus in den letzten Jahrzehnten vorgeführt. Anschließend  werden die einzelnen Tourismusregionen behandelt: die Region Villach, die  Naturarena Gailtalt, der Wörthersee, Millstättersee, die Gurktaler  Alpen-Nockberge, das Gebiet des Nationalparks Hohe Tauern-Mölltal, die Region  Katscherb-Liesertal, das obere und untere Drautal, die Region Klopeiner  See-Südkärnten, die Landeshauptstadt Klagenfurt, das Kärntner Becken, Lavanttal  und die Region Rosental-Carnica.

 

 

 

 

 

 



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